Kurzvitae Ursula Kisow

Qualifikationen Dr. med. Ursula Kisow ( MPH)

Ärztin und Gesundheitswissenschaftlerin

Magistra für öffentliches Gesundheitswesen
Master of Public Health ( MPH)

 

Nach erfolgreichem Medizinstudium an der Universität Düsseldorf erhielt Frau Dr. med. Ursula Kisow im Jahre 1989  ihre Approbation als Ärztin. Mit Beendigung ihrer Tätigkeit als Assistenzärztin begann Sie bereits 1991 ihren Weg in den gesundheitswissenschaftlichen Kommunikationsbereich mit dem Schwerpunkt der „Präventivmedizin“.

Sie arbeite zunächst bis 1994 als medizinische Referentin und Etat-Direktorin für die Institute und Agenturen der „med-wiss-GmbH“ in Monheim und Lüders in Köln und setzte dann ihre erfolgreiche Arbeit als freiberufliche, selbstständige Beraterin und Dozentin für diverse Organisationen des Gesundheitswesen bis heute fort.

Um ihrer Arbeit den stetig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden und auf ein weiteres wissenschaftliches Fundament zu stellen, studierte sie berufsbegleitend von 1999 bis 2004 an der Universität Düsseldorf „Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin /Public Health“ und erwarb  den akademischen Titel „ Magistra für öffentliches Gesundheitswesen“ und  den “Master of Public Health”.

Mit dem Forschungsschwerpunkt zur Koronaren Herzkrankheit wurde sie von 2002-2006  im Rahmen ihrer Doktorarbeit in der Kardiologie der Inneren Medizin der Universitätsklinik in Köln wissenschaftlich tätig und promovierte abschließend im April 2007 an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.

Schwerpunktstudium Management und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen: 

  • Krankenhausmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Projektmanagement
  • Care Management in den USA
  • Gesundheitsmanagement: Praxisnetze & integrierte Versorgung 

sonstige Intensivseminare 

  • Soziales Kompetenz- und Kommunikationstraining
  • 17. International Epidemiology Summer School in Berlin -Methoden der Statistik und Epidemiologie-

Publikationen

1) Die Barmer Hausapotheke (1992)
- Nachschlagewerk für allgemeine und naturheilmedizinische Anwendungen-
im Rahmen des „aktiv und gesund“- Programm der BEK

2) Auswirkungen von Mindestmengenregelungen auf die Qualität
der medizinischen Versorgung und deren Organisationen (2004)
- Studie mit Experteninterviews -

3) Optimierte Therapie bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom ohne
persistierende ST-Streckenhebung
- Umsetzung von Leitlinien in einem großstädtischen
Versorgungsbereich - ( Dissertation 2007)

 « zurück